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Weshalb Youtube für das Internet-Marketing sinnvoll ist !?

Youtube MarketingYoutube ist ohne Zweifel die größte Videoplattform im Internet.

Über eine Milliarde Besucher jeden Tag sprechen eine deutliche Sprache.

Viele nutzen Youtube nicht nur zum Betrachten von lustigen Videos oder zum Hören von Musikclips, sondern auch als Suchmaschine.

Es werden anschauliche Anleitungs- oder auch Informationsvideos gesucht. Und an dieser Stelle wird es natürlich für den Internetmarketer sehr interessant.

Aber was spricht für die Youtube Video Plattform, insbesondere aus der Sicht des Internetmarketings?

Nachfolgend ist eine nicht vollständige Sammlung an Fakten und Wissenswertes über Video und Youtube zusammengetragen.

 

Einige interessante Fakten zu Videos und Youtube

  • Youtube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine im Internet
  • Pro Monat besuchen mehr als eine Milliarde (verschiedene) Nutzer die Youtube Videoplattform.
  • Dabei werden mehr als 6 Milliarden Stunden an Videomaterial angesehen. Das entspricht ungefähr eine Stunde Videozeit pro Erdbewohner.
  • Pro Minute werden ca 100 Stunden an Videomaterial auf Youtube hochgeladen.
  • 80 % der Zugriffe auf Youtube erfolgt außerhalb der USA
  • 90 % der Verbraucher schauen sich Online Videos an.
  • Bei 85 % der Besucher ist es wahrscheinlicher, dass sie nach Ansehen eines Videos einen Kauf tätigen.
  • Die Wahrscheinlichkeit eine Webseite  für ein bestimmtes Keyword auf Platz 1 der Google Suchergebnisse zu listen, ist 53 mal höher, falls ein Video enthalten ist.
  • Cisco Systems erwartet, dass bis zum Jahr 2017 ca. 70 % des gesamten Internettraffics durch Youtube Videos resultiert.
  • 40 % der Youtube Aufrufe erfolgen von mobilen Endgeräten
  • 7 von 10 Leuten sind Marken(namen) positiver eingestellt, falls sie  interessante Videos von bzw. über diese Marken anschauen.
  • 57 % der Verbraucher geben an, dass sie durch Produktvideos in ihrer Entscheidung bestärkt werden, online zu kaufen.
  • 51.9 % der Marketing Profis ordnen Videocontent Marketing den besten ROI (return of investment) zu.

 

Internetmarketing im deutschsprachigen Raum via Videos und Youtube

In den Vereinigten Staten spielt die Videoplattform Youtube beim Online-Marketing eine große Rolle.

Dort wird sie systematisch und  intensiv zur Generierung von Traffic und zum Abschließen von Verkäufen genutzt. Aus diesem Grund erscheinen dort viele (digitale) Produkte, die sich mit der Erstellung von Videos, Videoranking, Trafficgenerierung durch Youtube & Co.  bzw. ganz allgemein mit der Thematik Videomarketing beschäftigen.

Hierzulande ist Zahl der digitalen Produkte, die sich mit der Thematik Videoerstellung und Youtube-Marketing beschäftigen noch sehr überschaubar.

In jüngster Zeit hat sich der bekannte Internetmarketer Ralf Schmitz diesem Thema angenommen. In seinem neuesten Produkt „Das Perfekte Laptop Business“ stellt er 3 Methoden vor, die ohne Vorkenntnisse schnell implementiert werden können. Zwei von diesen 3 Methoden basieren auf Affiliate-Marketing mittels Videoplattformen.

 

Videoerstellung und -Ranking

Das Thema Videoerstellung und Videoranking möchte ich in diesem Abschnitt nur kurz anreißen, da ich in (mindestens) einem Folgeartikel genauer darauf eingehen werde.

Zur Erstellung von Videos stehen eine ganze Reihe von kostenloser und kostenpflichtiger Software zur Verfügung.

Eine akzeptable kostenlose Software stellt Camstudio  dar, die sich für den Einstieg gut eignet.Wenn es etwas anspruchsvoller sein soll, dann führt an Camtesia kaum ein Weg vorbei.

Animierte Videos lassen sich gut mit der relativ neuen VideoMakerFX Software produzieren.

Videos auf Youtube sind bedeutend einfacher zu ranken als das Ranking von Webseiten in den Google Suchergebnissen. Das Ranking wird im wesentlichen nur von wenigen Faktoren (hauptsächlich) bestimmt:

  • On-Page Faktoren
  • Kanal Authorität
  • Alter des Youtube Kanals
  • (Anzahl der) Views
  • (Anzahl der) Likes
  • (Anzahl der) Kommentare
  • Backlinks

Die On-Page Optimierung ist relativ leicht zu implementieren, Faktoren wie Kanal-Authorität und Alter des Kanals benötigen naturgemäß mehr Zeit.

Alle andere Faktoren können „eingekauft“ werden. Fiverr & Co. lassen grüßen. Natürlich darf man sich nicht wundern, wenn Google diese „blackhat“-artigen Methoden spitz bekommt und den Youtube-Kanal bzw. Google-Account komplett sperrt bzw. löscht. Ich habe mir sagen lassen, dass dabei Google mitunter auch „wartet“ bis die Videos weit oben ranken 🙁

 

Digitale Informationsprodukte zu Video- und Youtube-Marketing

  • 101 Videomarketing Tipps von Matthias Brandmüller
    Sehr sehr günstig. Internetmarketing 1×1. Kindle Edition.
  • Das Youtube Geheimnis. Der Klassiker von Matthias Brandmüller. Sehr empfehlenswert. Kleiner Preis.
  • Video Marketing Kurs von Ivan Galileo
  • VideoMakerFX von Peter Rosznak. Geniale Software zur Erstellung von animierten Videos, ohne selber hinter der Kamera stehen zu müssen. Über 22 000 mal weltweit verkauft. Nur auf englisch erhältlich.

 

Quellen und weiterführende Links

  • http://www.youtube.com/yt/press/de/statistics.html
  • http://www.shortymedia.co.uk/a-brief-history-of-youtube-infographic/
  • http://www.focus.de/digital/experten/graap/milliarden-stunden-videomaterial-phaenomen-youtube-irre-fakten-ueber-das-video-portal_id_3522245.html
  • http://www.cisco.com/c/en/us/solutions/collateral/service-provider/ip-ngn-ip-next-generation-network/white_paper_c11-481360.html

 

Abbildungsnachweis:
http://www.youtube.com/yt/brand/de/downloads.html

Whatsmyserp.com: kostenloses SERP Keyword Rangchecker Tool

Whatsmyserp.com: SERP Keyword Rangchecker

Die Abkürzung SERP steht für Search Engine Result Page (zu deutsch „Suchmaschinen-Ergebnisseite“) und damit erschließt sich die Bedeutung von whatsmySERP.com.

Es handelt sich um einen Keyword Rangchecker, der die Position von Webseiten in den Google Suchergebnissen für vorgegebene Keywords prüft. Ein Rangchecker Tool ist insofern sehr nützlich, wenn man eine Reihe von Keywords für verschiedene Domains abfragen möchte. Würde man dies sukzessiv und manuell in Google vornehmen, so würde man doch unnötige Zeit verbraten, die man sicherlich sinnvoller nutzen könnte 🙂

Zudem ist das Tool völlig kostenfrei zugänglich.

1. SERP Keyword Checker

Der SERP Checker ist sehr übersichtlich gestaltet. Man gibt zunächst die Domain-URL, die untersucht werden soll, sowie die Such-Region an. Gibt man als Region Germany (www.google.de) ein, so werden die Ergebnisse Deutschland-spezifisch angezeigt.

Im Feld Keyword werden die Keywords eingegeben, nach denen gesucht werden soll.

Die Funktionsweise des Tools wird nachfolgend anhand eines konkreten Beispiels erklärt. Der Blog enthät einen Artikel über das WordPress Plugin Conversion Ninja von Ralf Schmitz. Die prinzipiell in Frage kommenden Keywords für dieses Plugin wurden zunächst mit einem Online-Longtail-Keyword-Tool ausfindig gemacht. Anschließend wurden die relevanten Keywords  über das Google Adwords Keyword Planer Tool ermittelt:

  • conversion ninja (110)
  • conversion ninja anleitung (10)

Die monatlichen Abfragen fallen nach dem Keyword Planer Tool  in den Bereich niedrigen Wettbewerbs (Stand 22.12.2013). In Klammern sind die durchschnittlichen monatlichen Abfragen angegeben, die exakt nach diesen Keywords (in der angegebenen Reihenfolge) durchgeführt werden. Natürlich kann das Suchvolumen über das Jahr schwanken. Insofern handelt es sich um eine Momentaufnahme.

Der SERP Checker von whatsmyserp liefert folgendes Resultat für die beiden Keywords, angewandt auf www.netzlehrling.de, die URL dieses Blogs 🙂

whatsmyserp.com SERP Keyword Rang Checker

Für die beiden Keywords liegt der hiesige Blog derzeit auf Position 8 bzw. 14, also es ist noch ein wenig Luft nach oben 🙂

Das SERP Checker Tool prüft die ersten 300 Suchergebnisse zu einem Keyword. Liegt das Keyword nicht innerhalb dieser Ergebnisse, dann wird dies entsprechend angezeigt. Die Top-10-URLs werden in den Suchergebnissen explizit angezeigt. Falls die vorgegebene Domain sich darin befindet, so wird sie blau markiert.

Pro Keyword wird das aktuelle Ergebnis „Curr“ (für current), das vorige „Prev“ (für previous) sowie das beste Ergebnis „Best“ angezeigt.

Optional kann man im Feld „Exact Searches“ das exakte Suchvolumen für die einzelnen Keywords eingetragen werden, das man aus dem Google Keyword Planer Tool erhält. Dies kann als Orientierung für die Bedeutung des Keywords für die SERP dienen.

Die korrekte Arbeitsweise des Tools habe ich übrigens überprüft gemäß dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, indem ich die Google Suche nach den einzelnen Keywords explizit durchgeführt habe. Die Positionen, die das Tool angegeben hat, haben mit der Position innerhalb der explizit durchgeführten Google Suche übereingestimmt.

Vergleich mit Konkurrenzdomains

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit über „Competion Domains“ bis zu drei weiteren Domains (von z.B. Mitbewerbern) einzugeben, gegen die die vorgegebenen Keywörter geprüft werden. Die Rankings der Mitbwerber-Domains werden in den Suchergebnissen in der Farbe rot angezeigt. Auf diese Weise erhält man in den Suchergebnissen den direkten Vergleich der eigenen Domain mit denen der Konkurrenz.

SERP Historische Daten

Das Ergebnis der SERP kann für jedes Keyword  kann für die letzten 30 Tage graphisch angezeigt werden. Dazu genügt es für das betreffende Keyword auf den Reiter „Detailed SERP Histoy“ zu wechseln.
Damit allerdings für jeden Tag auch ein Suchergebnis vorhanden ist, muss die SERP Keyword Check als registrierter User täglich ausgeführt werden.

whatsmyserp.com Detailed SERP History: SERP Graph

Export der Daten nach Excel/CSV

Die Eingabeparameter und die Suchergebnisresultate aller Keywords einer Domain können in csv-Format exportiert werden, um ggf. in EXCEL oder andere Tabellenkalkulationsprogramme weiterverarbeitet zu werden.
Auch für die historische Daten steht pro Keyword eine Exportfunktionalität nach csv-Format zur Verfügung. Da whatsmyserp die historischen Daten der letzten 30 Tagen aufbewahrt, ist es sinnvoll diese einmal monatlich zu exportieren. Dann kann man sich den historischen Graph eines Keywords auch über einen größeren Zeitraum visualisieren.

2. Domain-Verwaltung

Über den Menüpunkt „Manage Domains“ lassen sich diverse Domains verwalten. Es können bis zu 12 Domains hinzugefügt werden. Für jede Domain kann eine Region für die Abfrage voreingestellt werden, zum Beispiel www.google.de für die Google-Suchabfrage im deutschen Sprachraum. Auf diese Weise kann das Keyword Ranking einer Webseite für ein spezifisches Land bzw. Region abgefragt werden.

WhatsmySERP Domainverwaltung

Die Verwaltung von mehreren Domains steht nur registrierten Mitglieder zur Verfügung. Die Eingaben und Suchergebnisse von bis zu 25 Keywords pro Domain können gespeichert werden. Dies hat den Vorteil, dass die gespeicherten Domains über eine Auswahlbox leicht angesprochen werden können, und die letzten Google Suchergebnisse angezeigt bzw. eine aktuelle Abfrage mit einem Knopfdruck initiiert werden kann.

whatsmyserp.com SERP Keyword Rang Checker Domainauswahl

3. Keyword-Dichte („keyword density“) Checker

Ob es eine optimale Keyword-Dichte für einen Blogartikel bezüglich eines guten Google-Rankings gibt oder nicht, sei mal dahin gestellt. Jedenfalls ist die Keyword-Dichte ein Faktor von vielen Faktoren für das SERP. Im Internet findet man Angaben  zwischen 2 und 4 %, in der sich eine „sinnvolle“ Keywort-Dichte bewegen sollte ?!
Als Beispiel für die Keywort-Dichte-Analyse wurde wiederum der Blogartikel zum Conversion Ninja WordPress Plugin gewählt. Der Artikel enthält 1525 Wörter und wurde auf verschiedene Keywords „optimiert“.

Als Eingabe benötigt der Keyword Density Checker die URL des Blogposts sowie ein Keywort oder eine Liste von Keywords:

WhatsmySERP Keyword Density Checker Eingabe

Das Tool markiert das Auftreten der gewählten Keywörter im Title, in der Description und in den Meta Keywords, so dass man eine schnelle Übersicht gewinnt.

WhatsmySERP Keyword Density Checker Ergebnis Titel und Tags

In der eigentlichen Keyword-Dichte-Analyse wird der Blogartikel nach 3 Wortgruppen aufgeteilt: Einzelwörter sowie Wortgruppen aus zwei und drei Wörtern. Dabei werden allerdings nur Wörter berücksichtigt, die mehr als drei Buchstaben (bei der Einzelwort-Analyse) und keine sogenannten Stoppwörter (Artikel,Präpositionen,Konjunktionen,Negation) enthalten.

WhatsmySERP Keyword Density Checker Ergebnis nach Wortgruppen

 

4. Funktionsumfang von whatsmyserp.com in der Übersicht

  • Die 300 TOP SERPs werden für verschiedene Keywords in kurzer Zeit durchsucht.
  • Automatische Speicherung der Eingaben und der Suchergebnisse
  • Die aktuelle, die vorige und die beste Position eines Keywords wird gespeichert, so dass die Dynamik des Keyword-Rankings verfolgt werden kann.
  • On-Page SEO-Prüfung der Keywords im Titel und in der Beschreibung „description“
  • CSV/Excel Export der Eingabeparameter und der Suchergebnisresultate
  • Über 50 Google Domains können als Suchland bzw. -region gewählt werden.
  • Bis zu drei Konkurrenzdomains können hinzugefügt werden. Damit kann in einfacher Weise verglichen werden, welches Keyword-Ranking man im Vergleich zu den Mitbewerbern einnimmt.
  • Exaktes monatliches Suchvolumen (aus Google Adwords) kann für jedes Keyword eingegeben werden. Damit kann die Bedeutung des SERP für jedes Keyword besser beurteilt werden.
  • Drag-and-Drop Funktion erlaubt das Ordnen der Keywords, je nach Gusto.

 

5. Zusätzliche Funktionen von registrierte Mitglieder

Die Registrierung ist absolut kostenfrei. Es gibt keine kostenpflichtige Mitgliedschaft!

  • Bis zu 12 Domains können hinzugefügt werden.  Für jede Domain können bis zu 25 Keywords untersucht werden. Das sind bis zu 12 mal mehr Keywords als ein nicht registrierter User.
  • Die SERP Rankings werden pro Tag aufgezeichnet. Die Änderung im Ranking Verlauf kann dadurch graphisch visualisiert werden und ermöglich so einen schnellen Überblick über die aktuelle Situation des Keywords.
  • Auf die Suchergebnis-Resultate kann jeder Zeit von jedem Ort aus zugegriffen werden.

Zusammenfassung

Für ein kostenloses Tool bietet whatsmySERP erstaunlich viel, wie bereits ausführlich beschrieben.

Die Betreiber der Seite haben das Tool für eigene Belange entwickelt und stellen das Tool ohne Eigennutz zur Verfügung. Marginale Banner- und Adsense-Werbung ist in die Webseite eingebettet, vermutlich um die Betriebskosten der Seite zu refinanzieren.

Auf der Seite sind über 6700 User registriert (Stand 30.12.2013). Fragen und Probleme rund um das Tool können im integrierten Forum gestellt bzw. diskutiert werden..

Eine „Schwäche“ habe ich beim whatsmySERP Tool ausmachen können. Für die historische Graphen-Sicht müssen die Ergebnisse immer aktiv generiert werden. Das heißt, will man eine tägliche Auswertung der SERP, dann muss man sich täglich in seinen Account einloggen und den „Check all keyword“ Button für jede Domain ausführen.

Nichtsdestotrotz kann ich das WhatMySerp Tool voll und ganz empfehlen. Es enthält zwei sinnvolle Instrumente für jeden, der einen Blog betreibt, und zwar den Keyword-Suchergebnis- und den Keyword-Dichte-Checker.

 

UPDATE (07.01.2014)
WhatsmySERP.com hat einige Funktionen erweitert bzw. verbessert.

  • Registrierte User können nun 14 (anstelle von 12) Domains mit je 24 Keywords speichern. Es stehen also insgesamt 350 Keywords zur Verfügung.
  • Der historische Graph wurde nachhaltig verbessert.
    Der Graph skaliert nun in Abhängigkeit der Rankingwerte der Keywords, was zu einer besseren Darstellung führt. Es werden außerdem 60 Tage anstelle von 30 Tagen berücksichtigt. An jedem Punkt des Graphen kann per „Mouse-Over“ der Rang und der Messtag sichtbar gemacht werden:

whatsmyserp.com historischer Graph verbessert

Abbildungsnachweis:
Alle Abbildungen in diesem Artikel wurden aus www.whatsmyserp.com entnommen bzw. generiert.

4 Conversion Ninja: WordPress-Plugin mit hoher Opt-In-Rate ?!

Conversion Ninja (CN) ist ein WordPress-Plugin, mit dem man neuartige Squeezepages [1] erstellen kann. Natürlich kommt diese neue Art der Squeezepage-Erstellung (mal wieder) aus den USA, die uns bekanntlich im Internetmarketing um einige Jahre voraus sind. Dort wird diese Squeezepage schon von den bekannten Internetmarketern wie  Frank Kern, Eben Pagan, Ryan Deiss & vielen weiteren erfolgreich zur Gewinnung neuer Leads angewandt. Laut dem bekannten deutschen Internetmarketer Ralf Schmitz liegt die Optin-Rate zwischen 66 und 91 % im deutschsprachigen Raum. Das sind Werte, die weit über den Optin-Raten von „klassischen“ Squeezepages liegen!
Ziel eines jeden Internetmarketers ist bzw. sollte eine große Emailliste sein, denn bekanntlich liegt
das Geld ja in der Liste. Und in diesem Zusammenhang sind hohe Opt-In-Raten sicherlich sehr hilfreich. Denn dadurch wächst die Email-Liste konsequenterweise schneller.

 

Aufbau einer Conversion-Ninja Squeezepage

Der prinzipielle Aufbau der Conversion Ninja Squeezepage ist nachfolgender Abbildung skizziert

ConversionNinja_Beispiel_Squeezepage

Abbildung 1: Conversion Ninja Beispiel Squeezepage

 

Installation und Menüführung

Nach der Installation des Conversion Ninja Plugins erhält man einen neuen Menüpunkt „Conversion Ninja“ im WordPress Administrationsbereich. Über den Menüpunkt „Conversion Ninja“ kommt man auf die Übersichtseite mit den bereits erstellten Converson Ninja Landingpages. Neben einer Editierfunktion (Button „Diese Kampagne bearbeiten“) steht eine Vorschaufunktion zur Verfügung und über den Button „Anmeldungen“ erhält man eine Übersicht der bereits registrierten Leads.

ConversionNinja_Landingpage_Uebersicht

Abbildung 2: Conversion Ninja Übersichtsseite

Eine neue Conversion-Ninja Landingpage kann in 5 Schritten erstellt werden (Button „Neue Landing-Seite erstellen“). Nachfolgend wird der Prozess anhand obiger Landing-Page (Abbildung 1) illustriert.

Schritt 1: Hub-Seite erstellen 

Conversion_Ninja_BIM_Squeezepage_Erstellen

Abbildung 3: Hub-Seite erstellen

 

Schritt 2: Stil & Design Einstellungen festlegen

Conversion_Ninja_Stil_Design_Einstellungen

Abbildung 4: Stil & Design Einstellungen

Als Hintergrund wurde ein eigenes Bild (Strand-Bild) genutzt. Man kann aber auch eines von 11 verschiedenen Hintergrundbilder nutzen, die das Conversion-Ninja-Plugin mitbringt:

Abbildung 5: Hintergrund-Stil

Abbildung 5: Hintergrund-Stil; aus http://conversionninja.net/ entnommen.

Für die Opt-In-Anmeldebox stehen 16 coole Styles zur Verfügung, die nachfolgend aufgeführt sind:

Abbildung 6: 16 verschiedene Styles zur Gestaltung der Optin-Anmeldebox.

Abbildung 6: 16 verschiedene Styles zur Gestaltung der Optin-Anmeldebox; aus http://conversionninja.net/ entnommen.

Conversion Ninja 6 verschiedene Button-Styles mit: Schwarz,Blau,Rot,Weiß,Grün, Geld. Oder es kann alternativ auch ein eigener Button eingesetzt werden.

Des weiteren stehen noch 4 weitere Individualisierungsoptionen für die Opt-In-Boxen zur Verfügung. Durch weitere graphische Elemente (Tesa Ecken, Tesa Mitte, Heftklammern, Heftzwecken)  kann so mehr Aufmerksamkeit auf diesen Bereich gelenkt werden.

An vielen Stellen ist HTML-Code erlaubt. Dadurch kann man mit rudimentären HTML-Kenntnissen die bereits sehr vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten noch weiter individualisieren. Beispielsweise kann die Überschrift in einem anderen Farbe dargestellt oder es können Links eingebaut werden.

Schritt 3: Inhalte eingeben (Copy-Einstellungen)

ConversionNinja_CopyEinstellungen_1

ConversionNinja_CopyEinstellungen_2

 

Für die Hauptüberschrift wurde zur weiteren individuellen Gestaltung ein HTML-Span-Element verwendet, über das die Schriftfarbe des Textes „0 auf 5000 $“ auf rot und der Hintergrund davon auf gelb gesetzt wurde.

Die zweite Überschrift wurde über ein HTML-Bold-Element (<b> ..</b>) fett dargestellt, da mir die Schrift aus den Original CN-Einstellungen zu „dünn“ erschien. Außerdem an einigen Stellen Zeilenumbrüche mittels der HTML-Break-Anweisung <br> erzwungen,

Im Footer-Text wurde ein HTML-Anchor-Element mit Verweis auf ein Impressum verlinkt:

<a href=“http://www.netzlehrling.de/impressum“ target=“_blank“>Impressum</a>

Das Anchor-Attribut target mit dem Wert _blank bewirkt, dass der Verweis, hier die Impressum-Seite, in einem neuen Browser-Fenster geöffnet wird. Man kann im Anchor-Element auch ein Style-Attribut setzen und so die Farbe des Verweises ändern, z.B. in grün:  style=“color:green“ .

Die Impressums-Angabe sollte auch auf Squeezepages nicht fehlen, wenn man rechtssicher im deutschen Sprachraum auftreten möchte!

Schritt 4: Autoresponder-Einstellungen

Abbildung 7: Autoresponder-Einstellungen

Abbildung 7: Autoresponder-Einstellungen

Im Feld „Anmeldeformular-Code“ muss man lediglich den sogenannten Autoresponder-HTML-Code der Webform eingeben, mit der die Conversion-Ninja Squeezepage verknüpft werden soll. Wichtig ist in diesem Zusammenhang nicht den (viel kürzeren) sogenannten Javascript-Code, wie ihn  Getresponse zusätzlich anbietet, zu verwenden.
Die Felder unter  „Advanced AR Felder anzeigen“ werden normalerweise vom Conversion-Ninja Plugin korrekt gesetzt, wenn man die Webform einfügt. Wichtig ist, dass in den beiden Feldern „Name Feld“ und „E-Mail Feld“ das korrekte Attribut vom CN-Plugin extrahiert wurde. In vorliegendem Fall also „name“ bzw „email“. Das sind die Attributsnamen, die in der Getresponse-Webform hinterlegt sind, und die mit Werten durch das Plugin (nämlich die Eingaben des Users) befüllt werden müssen. Sollte das Plugin diese beiden Attributnamen vertauschen oder nicht korrekt aus der Webform extrahieren, dann können sie an dieser Stelle manuell angepasst werden.

Im Feld „versteckte Felder“ werden sogenannten „hidden input“ Felder aufgeführt. Das sind Angaben, die der User auf dem Formular nicht sieht. Im obigen Beispiel ist dort die Webform-ID aufgeführt, mit der die Squeezepage im Getresponse-Autoresponder verknüpft ist. Je nach Emailautoresponder-Anbieter können weitere Hidden-Input-Fields definiert werden, um z.B. das Conversion Tracking besser zu verfolgen.

Schritt 5: Seite erstellen

Im letzten Schritt wird zunächst eine leere WordPress-Seite (kein Beitrag) erstellt und dieser Seite dann die Conversion-Ninja Squeezepage zugeordnet

Abbildung 9: Zuordnung der Conversion Ninja Seite

Abbildung 9: Zuordnung der Conversion Ninja Seite

Die Squeezepage lässt sich anschließend über ihren Permalink aufrufen.

 

Beispiele

Nachfolgend zwei weitere Squeezepages, die mit dem  Conversion Ninja WordPress-Plugin erstellt wurden.

Beispiel 1: Das Beispiel enthält ein eigenes Hintergrundbild und in der Zweiten Überschrift ist ein Video-Code eingebettet, das innerhalb eines HTML-Div-Element ein HTML-Object-Element enthält, das auf ein Youtube-Video verweist.

<div id=“video“>  
<object width=’350′ height=’284′>
<param name=’movie‘ value=’http://www.youtube.com/v/szJ1xHMXixQ&hl=de_DE&fs=1&autoplay=1′></param>
<param name=’allowFullScreen‘ value=’true‘></param><param name=’allowscriptaccess‘ value=’always‘></param>
<param name=“wmode“ value=“opaque“ />
<embed src=’http://www.youtube.com/v/szJ1xHMXixQ&hl=de_DE&fs=1&autoplay=1′ type=’application/x-shockwave-flash‘ wmode=’opaque‘ allowscriptaccess=’always‘ allowfullscreen=’true‘ width=’350′ height=’284′></embed>
</object>    
</div>

Beispiel 2: Als Hintegrund-Bild wurde das von CN Plugin gelieferte Motiv „weichgezeichneter Himmel“ gewählt. Die Hauptüberschrift wurde analog zum oben diskutieren Beispiel individualisiert, indem in einem HTML-Div-Element das Style-Attribut gelb gesetzt wurde. Es wurde in der Section „Anmelde Überschrift“ neben einem Text noch ein Bild eingefügt mittels einem HTML-Image-Element:

<span style=“color:red“> Kostenloses Ebook „Werbewunder Internet  </red> <br> <br>
<img src=“http://www.netzlehrling.de/wp-content/uploads/2013/03/WerbewunderInternetCover.png“  style=“max-width:50%“/>

 

Lizenzrechtliche Aspekte

Während der Produkteinführungsphase erhält man eine Multi-Site-Lizenz, d.h. das Conversion Ninja WP-Plugin darf auf beliebig vielen Seiten installiert werden. Nach der Einführungsphase erfolgt eine Beschränkung auf eine Einzelplatz-Lizenz.

 

Kompatibilität mit Emailautoresponder

Prinzipiell kann das Conversion-Ninja Plugin mit allen Emailautoresponder benutzt werden, die über einen HTML-Code eingebunden werden können. Dazu setzt man den HTML-FormularCode („Webform“), wie er vom Emailautoresponder-Anbieter bereitgestellt wird, bei den Autoresponder-Einstellungen des Conversion Ninja-Plugins entsprechend ein.
Ich habe das Plugin mit zwei Anbieter getestet, und zwar mit GetResponse und mit Imnica-Mail. Die Integration der Webform sowie die Funktionalität nach Optin, d.h. Weiterleitung auf die Confirmation-Page hat problemlos bei beiden Emailautoresponder-Systemen funktioniert.

Laut Conversion Ninja FAQ wird die problemlose Funktionalität darüber hinaus auch für die Autoresponder von aWeber, KlickTipp, MailChimp und CleverReach bestätigt.

 

Kompatibilität mit WordPress-Themes

Eine spannende Frage ist bei einem Plugin, ob es dann mit jedem WordPress-Theme funktioniert. Und es gibt bekanntlich sehr viele WordPress-Themes, sowohl kostenlose also auch kostenpflichtige. Gemäß den Autoren des CN Plugins sind keine WordPress-Themes bekannt, bei denen das CN Plugin nicht funktionieren würde.
Ich habe (mindestens) ein Theme entdeckt, bei dem das Plugin leider nicht funktioniert. Und zwar für das frei erhältliche Premium Theme Minimalism von Hecht MediaArts beispielsweise treten Probleme auf. Die Installation des CN Plugins stellt kein Problem dar. Nur beim Anlegen des einer neuen Landingpage kann der „Neue Landing-Page erstellen“ Button nicht aktiviert werden.

 

Nützliche Links und Software

  • Kostenloser Button-Generator (englischsprachige Seite), mit der man einfach einen Button online für die Squeezepage erstellen kann (png-Datei). Es muss kein Backlink auf die Seite gesetzt werden.
  • Kostenlose Hintergrundbilder erhält man bei MorgueFile. Natürlich gibt es dort darüber hinaus auch kostenpflichtige Bilder. Bei Verwendung von Bilderdiensten sollten aber immer die genauen Lizenzbestimmungen geprüft werden. Sicher ist sicher 🙂
  • SELFHTML ist immer noch der Klassiker, um online bzgl HTML & Co  nachzuschlagen.
    HTML-Kenntnisse  sind von Vorteil, um Bilder, Videos oder auch am Design etwas zu ändern. Die Squeezepage lässt sich damit individueller und ansprechender gestalten.
  • W3Schools: Ein sehr empfehlenswertes Online-Tutorial in englischer Sprache, gleichermaßen für Anfänger oder Experten.

Supportbereich Conversion Ninja

Auf der Verkaufsseite des Conversion Ninja Plugins erhält man eine gute Zusammenfassung, was das Plugin leisten kann und darüber hinaus werden dort die wichtigsten Fragen (FAQ) rund um das Plugin beantwortet.
Kunden, die das Conversion Ninja Plugin käuflich erwerben, erhalten Zugang zu einem speziellen geschützten Kundenbereich. Dort stehen diverse Videos zur Verfügung, in denen Schritt-für-Schritt der Download&Installation sowie die Erstellung und Veröffentlichung der Conversion Ninja Squeezepage verständlich erklärt werden.

 

Meine Erfahrungen mit dem Conversion-Ninja-Plugin

Die hohen Eintragungsraten in den Newsletter kann ich (leider bisher) noch nicht bestätigen. Nach meinen Erfahrungen konvertieren die Conversion-Ninja-Squeezepages nicht besser als die klassischen Squeezepages mit viel Text und ohne großen Hintergrundbild. Vermutlich gibt es doch einen beträchtlichen Teil der Klientel, die mehr Informationen erwartet, bevor sie sich in einen Newsletter einträgt.

Die Handhabung des Plugins ist wirklich einfach und angenehm. Es gibt allerdings auch einige WordPress-Themes, mit denen das Conversion-Ninja nicht funktioniert. Zumindest bei mir nicht 🙁

Das Plugin kostet zur Zeit stolze 37 Euronen. Das ist kein Pappenstiel, und man sollte sich das vor dem Kauf genau überlegen. Wenn man sich zum Kauf entschließt, dann sollte man das Plugin auch nutzen und nicht auf seiner Festplatte parken.

Insgesamt betrachtet halte ich das Conversion Ninja Plugin für eine sinnvolle Anschaffung. Man kann sehr schnell (Zeit ist Geld!) und sehr einfach eine ansprechende Squeezepage im Handumdrehen generieren. Die Squeezepage mit dem großen Hintergrund macht im allgemeinen einen guten Eindruck, auch wenn die Optin-Raten nicht unbedingt (bei mir) besser sind als die Optin-Seiten mit viel Text und ohne Hintergrundbild.

Wer von dem Conversion Ninja Plugin von Ralf Schmitz überzeugt ist, kann das Plugin über die Verkaufsseite bestellen. Die Zahlungsabwicklung erfolgt via ShareIt, wo allen gängigen Bezahlungsarten angeboten werden. Die Auslieferung des digitalen Softwareprodukts erfolgt online per Download.

 

 

DasLeadsystem – was hat sich geändert ?

Der Umbau von DasLeadsystem (DLS) fand vom 17. bis 18. April 2013 statt. Die Benutzer des DLS mussten lediglich 2 Tage ohne Ihre geliebten Landingpages bzw. Autoresponder auskommen. Der Umbau ist dann doch etwas schneller von der Bühne gegangen, am 18. April 2013, kurz vor 19..00 Uhr, konnte man sich wieder einloggen. Und natürlich ist das neue auffälligere Design sofort ins Auge gestochen. Aber was hat sich nun, außer der Optik, denn beim DLS alles geändert ??

1. Domainwechsel

Im Rahmen des DLS-Relaunch hat man eine deutsche Domain, und zwar www.dasleadsystem.de, gewählt. Natürlich wird beim Aufruf von www.dasleadsystem.com auf die deutsche Domain umgeleitet.

2. Neue kostenlose Mitgliedschaft

Für neue kostenlose Mitglieder ist die Nutzung der Landingpages und des Autoresponders mit Limitierungen behaftet 🙁  Neue Mitglieder können den Autoresponder nur noch mit einer einzigen Newsletter-Liste kostenlos nutzen. Allerdings kann diese Liste beliebig viele Leads enthalten !!
Übliche Marktpreise bei Email-Autoresponder-Anbieter liegen typischerweise bis zu 15 € pro Monat bei ca. 1000 Leads, um eine Hausnummer zu haben (Preismodell variiert von Anbieter zu Anbieter).

3. Standard-Mitgliedschaft

Die neue Standard-Mitgliedschaft beinhaltet die Nutzung von bis zu 10 Listen im Email-Autoresponder sowie den Zugang zu den den Grundkursen der DLS-Akademie. Diese Mitgliedschaft ist mit einem monatlichen Abo von 12 € verknüpft. Die Anzahl der Leads ist dabei unlimitiert!
Ein besonderes Dankeschön erhalten alle Mitglieder, die bisher schon Zugang zur Akademie (durch Zahlung eines Einmalbetrags von 97 € hatten). Diese dürfen die Features der Standard-Mitgliedschaft nutzen, ohne jegliche Zahlungsverpflichtung.

4. Premium-Mitgliedschaft

Für alle, die mehr als 10 Listen im Email-Autoresponder benötigen, kann ein Upgrade auf die Premium-Mitgliedschaft vorgenommen werden. Dadurch wird die Limitierung auf 10 Listen aufgehoben und man kann unbegrenzt viele Listen im Email-Autoresponder verwalten. Voraussetzung für eine Premium-Mitgliedschaft ist das Bestehen einer Standard-Mitgliedschaft. Die Zusatzkosten für eine Premium-Mitgliedschaft belaufen sich auf 95 € pro Jahr. Das sind zusätzlich 7,92 € im Monat. Das heißt man kann für ca. 20 € beliebig viele Landingpages erstellen und über den Email-Autoresponder nutzen. Die Zahl der Leads ist nicht limitiert.
Ein fast unschlagbares Angebot für den Profi mit sehr vielen Kontakten und vielen (genutzten) Landingpages.

5. Branding-Modul

Der Preis des Brandingtools bleibt unverändert auf 27 € pro Jahr bestehen. Hier gab es keine Änderung,

6. DLS-Coaching

Eine neue kostenpflichtige Dienstleistung wird es in Zukunft bei DLS geben.  Wer Zeit sparen möchte, kann seinen Account komplett von DLS einrichten lassen oder sich diesbezüglich coachen lassen. Zusätzlich kann auch die Pflege des Accounts durch DLS übernommen werden („managed Account“).

7. Provisionsverdienst

DLS konnte man zwar schon vor dem Relaunch weiterempfehlen und dadurch neue Teammitglieder gewinnen. Die DLS bietet aber nun mehr kostenpflichtige Angebote und daran kann man verdienen. Und zwar erhält auf alle Umsätzen seines Teams Provisionen, und dies bis zur zweiten Ebene. Also man erhält nicht nur eine Vergütung, wenn ein Teammitglied innerhalb des DLS eine Leistung in Anspruch nimmt. Man bekommt auch auch eine anteilige Provision, wenn ein Teampartner eines Teammitglieds einen Umsatz innerhalb des DLS generiert.
Zwingende Voraussetzung für das Erhalten einer Provision ist allerdings die Anmeldung bei DigiBank24 und die Hinterlegung der individuellen DigiBankID im Stammdatenbereich von DLS.

8. Zukünftige Feature und Dienstleistungen

Es werden beispielsweise neue Landingpage-Templates hinzugefügt werden. Außerdem soll das Dienstleistungs-Portofolio erweitert werden.

 9. InKatalog.de

Auf InKatalog.de kann man nach Rubriken getrennt Webseiten eintragen. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Shop- oder auch eine Blogseite handelt. Bereits durch einen kostenlosen Eintrag in den Webkatalog erhält man einen wertvollen Backlink auf die eigene Seite, ohne Verpflichtung auf der eigenen Seite einen Link zurück zu setzen. Es besteht die Möglichkeit, einen kostenpflichtigen Premium-Eintrag in den Webkatalog vornehmen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass der Eintrag manuell nachbearbeitet wird und eine SEO-Optimierung erfährt. Mit dem InKatalog.de erhält man also einen kostengünstigen Werbeplatz im Web und günstigen Traffic auf die eigene Webseite.

Was bringt dasLeadSystem für den Neueinsteiger ?

DasLeadSystem ist eine gute Starthilfe für jeden Neueinsteiger, weil keine Programmierkenntnisse benötigt werden. Dies wird durch den Landingpage-Generator ermöglicht. Auch der Emailautoresponder ist einfach gehalten und ist fast intuitiv bedienbar.
Die kostenlose Mitgliedschaft umfasst eine Landingpage mit dazugehörigem Autoresponder. Die Anzahl der Leads ist wohlgemerkt nicht eingeschränkt !! DasLeadsystem ist also für jeden geeignet, der zunächst in das Internetmarketing-Business quasi reinschnuppern möchte. Er hat keine Kosten und kein Risiko. Wer auf den Geschmack kommt und mehr Landingpages bzw. Listen im Email-Autoresponder benötigt, kann sich für die günstige Standard-Mitgliedschaft entscheiden, die noch zusätzlich die Internetmarketing-Grundkurse der DLS Akademie einschließt.

Last but not least verweise ich auf den Vorgänger-Artikel des DLS „DasLeadSystem – kostenlose Marketingtools„, in dem alle Möglichkeiten und Features, wie Landingpage,  Emailautoresponder, DLS Akademie, Branding-Modul ausführlich an konkreten Beispielen besprochen und visualisiert werden.

 

08.12.2013: UPDATE bzgl. Preise und Provisionen

Seit dem 13. November 2013 mussten bei DasLeadSystem die Preise etwas angehoben werden. Hintergrund der Maßnahmen waren neben der Modernisierung des Systems und besserem Support auch eine attraktivere Provisionsgestaltung für die Weiterempfehlung von DLS.
Die Änderungen gelten, wie gehabt, nur für Neuabschlüssen. Bestehende Mitgliedschaften sind davon unberührt. Nachfolgend sind die verschiedenen Mitgliedschaften mit ihren Leistungen
im Überblick aufgeführt.

Kostenlose Mitgliedschaft

  • Es können (beliebig viele) Landingpages angelegt werden.
  • Es kann allerdings nur eine Liste im Autoresponder angelegt werden. Die generierten Landingpages können also nur mit einer einzigen Autoresponder-Liste verknüpft werden.
  • Unlimitierte Anzahl von Leads erlaubt
  • Unlimitierte Anzahl von Emails können an die Leads bzw. das eigene DLS Team versandt werden.
  • Support nur über das Email-Ticketsystem möglich. Die Beantwortung bzw. Bearbeitung des Tickets kann allerdings bis zu 7 Tagen in Anspruch nehmen
  • In der sogenannten „Starte hier“ Sektion stehen 20 Anleitungsvideos zur Verfügung.
  • Uneingeschränkte Nutzung der DLS Community und des DLS Forums.

 Standard Mitgliedschaft 

  • Kosten:  16 €  pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer
  • alles, was die kostenlose Mitgliedschaft beinhaltet
  • Es können zusätzlich bis zu 10 Listen im Emailautoresponder angelegt werden. Damit können also 10 verschiedene Listen im Autoresponder durch die Landingpages angesprochen werden.
  • Zugang zur DLS-Akademie
  • Standard Mitglieder werden im Ticket Support-System gegenüber kostenlosen Mitglieder bevorzugt.
  • Ausgewählte Webinar-Einladungen

Premium Mitgliedschaft

  • Kosten:  25 €  pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer
  • alles, was die Standard Mitgliedschaft beinhaltet
  • bis zu 30 Listen können im Email-Autoresponder angelegt werden. Das heißt bis zu 30 unterschiedliche Listen im Email-Autoresponder können mit den Landingpages verknüpft werden.
  • Als Premium Mitglied kann man auch telefonischen Support in Anspruch nehmen.

Provisionen

  • Anhebung der Provision von 20 % auf 50 % bei Mitgliedschaften in der 1. Ebene.
    Der Verkaufsprozess wird über https://www.digistore24.com/ abgewickelt.
  • In der 2. Ebene erhält man 15 % Provision auf die Provision der 1. Ebene.

1 DasLeadSystem – kostenlose Marketingtools

DLS Überblick

Abbildung 1: DasLeadsystem (DLS) im Überblick

 

Achtung: DasLeadsystem.Com  ist nicht mehr verfügbar. Es wurde vom kostenpflichtigen Goolux24 Marketingsystem übernommen.

Wenn man am Anfang eines Web-Business steht, dann muss man sich früher oder später mit den beiden Themen „Aufbau einer eigenen Emailliste“ und „Erstellung einer Landingpage“ befassen. Will man nicht gleich (viel) Geld für  Webspace, Domain und Hosting sowie einen Email-Autoresponder ausgeben und will man sich nicht mit der technischen Umsetzung, sprich Programmierung einer Webseite, beschäftigen, dann ist DasLeadsystem.com (DLS) für den Start genau das richtige System. Warum? Mit dem DLS lässt sich in nur 3 Minuten eine eigene Landingpage erstellen. Und das völlig kostenlos und ohne jegliche Programmierkenntnisse. DLS stelllt als Highlight einen kostenlosen Emailautoresponder (!), sowie kostenlose Videokurse zum Aufbau eines Web-Business und noch vieles mehr zur Verfügung.

Ich werde nachfolgend auf alle wesentlichen Features von DLS  etwas näher eingehen und diese erläutern.

 

Anleitungvideos

Nach der Registierung steht eine Reihe von kurzen (!) und prägnanten Anleitungsvideos zu allen möglichen Bereichen von DasLeadsystem.com zur Verfügung. In den Videos erhält man Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wodurch die Bedienung und das Arbeiten mit dem DasLeadsystem.com kinderleicht wird. In der Rubrik „Starte Hier“ wird in diversen Videos ein Gesamtüberblick über alle Features des DLS gegeben. Diese Videos sollte man sich sinnvollerweise  gleich nach der Registierung anschauen bzw. den Anweisungen folgen, wie Profildaten-Ergänzungen durchführen usw. Ohne vollständige Stammdaten stehen nämlich bestimmte Tools, wie z.B. Emailautoresponder, nicht zur Verfügung.

 

Mein Office

MeinOffice

Abbildung 2: Mein Office

Unter der Rubrik „Mein Office“ finden sich die Unterrubriken „Mein Profil“, „Mein Rechnungen“, „Mein DSL-Team“ sowie „Meine Leads“ wieder. Die zu Beginn wichtigste Unterrubrik ist „Mein Office“, die wiederum aus diversen Punkten (siehe Abbildung 2) besteht. Die Stammdaten sollten als erstes vervollständigt werden. Pflichtangaben sind mit einem (*) versehen und dienen nicht zuletzt zur Erstellung eines rechtskonformen Impressums.

Eine wichtige Unterrubrik ist „DSL Business“. Hier kann man zwei Landingpages erstellen, in denen über die wichtigste Bereiche/Tätigkeiten des eigenen Business informiert wird.
Man hat die Möglichkeit neben Text und Angabe einer URL auch ein Video hierfür hochzuladen. Diese Informationen sind für die eigene Downline, also dem eigenen DLS-Team, bestimmt, dem die geworbenen Referrals angehören.

Unter DLS Bookmarks kann man Angaben und Links aus vorgegebenen (Social) Communities machen: Facebook, Twitter, MySpace, Xing, Google+, WordPress sowie Blogspot.  Diese Angaben werden an dieser Stelle nur einmalig gemacht und können dann automatisiert in den Landingpages und Emails platziert werden. Des weiteren hat die Angabe der (Social) Bookmarks den Vorteil, dass die Landingpage hinsichtlich Suchmaschinen-Optimierung aufgewertet wird und für den Besucher Mehrinformationen enthält. Diese erleichtern letztendlich die Generierung von qualifizierten Kontakten (=Leads).

Ein weiteres sehr nützliches Feature ist die Statusleiste. Damit kann man sich die 5 wichtigsten Informationen in der Statusleiste, ganz oben auf der Webseite, anzeigen lassen (siehe Abbildung 3)

DLS_Statusleiste

Die Ansicht kann man, je nach Gusto, individuell gestalten (siehe Abbildung  4).

DSL Statusleiste Optionen

Abbildung 3: DSL Statusleiste Optionen

 

Landingpage/Webseite

Wie bereits der Name „DasLeadsystem“ vermuten lässt, liegt der Schwerpunkt auf der Generierung von Leads. d.h. eines qualifizierten Interessents, der sich in einen Newsletter einträgt. Dazu benötigt man eine Landingpage. Man kann zwischen 6 verschiedenen Templates zur Erstellung einer Landingpage wählen. Die Templates unterscheiden sich etwas in der Anordnung der Text-, Graphik- und Video- sowie  des Newsletterformular-Elementes innerhalb der Webseite.

Die Erstellung der Landingpage erfolgt über einen Webseiten-Generator. Ein Wizard (d.h. eine´“Assistent“) führt Schritt für Schritt durch alle Elemente der Webseite

  1. Template-Wahl: 6 verschiedene Templates stehen zur Auswahl.
  2. Schlagzeile
  3. Überschrift
  4. Einleitung
  5. Video/Graphik
  6. Webform: Auswahl des Newsletter-Eintragungsformulars. 10 verschiedene Designs stehen zur Verfügung.
  7. Sendebutton: Auswahl des Textes für den Sendebutton (deutsche und englische Texte möglich).
  8. Stichpunkte: Text kann zusätzlich eingegeben werden.
  9. Autoresponderliste: Wahl der Autoresponderliste
  10. Webprofil: Auswahl der Social Bookmarks, die im Footer der Landingpage integriert sind.
  11. Blog und Artikel: Verlinkung zu einer Webseite (Blog) und/oder zu einem Artikel.
  12. Impressum
  13. SEO: Keywords und META-Beschreibung kann für die Suchmaschinen-Optimierung eingegeben werden. Dies ist allerdings nur wirksam, falls die kostenpflichtige Branding-Funktionalität auf die eigene Domäne in Anspruch genommen wurde.
  14. Hintergrund: Wahl der Hintergrundfarbe sowie des Landingpage-Titels.

Mit Hilfe des Wizards kann die Landingpage somit mühelos in wenigen Minuten erstellt werden.

Nachfolgend ist zu jedem Template eine Beispiel-Landingpage aufgeführt, welche die unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen soll:

  • Beispiel 1: Landingpage mit Video-Element,  Newsletterformular-Element unterhalb des Videos
  • Beispiel 2:Landingpage mit Graphik-Element,  Newsletterformular-Element unterhalb des Graphik.
  • Beispiel 3: Landingpage mit Video-Element,  Newsletterformular-Element rechts neben dem Video
  • Beispiel 4: Landingpage mit Graphik-Element,  Newsletterformular-Element rechts neben der Graphik.
  • Beispiel 5: Landingpage mit Graphik- oder Video-Element, Newsletterformular-Element unterhalb der Media-Elemente
  • Beispiel 6: Landingpage mit Mega-Video-Element Blog und Artikel eingebunden.

Es können beliebig viele Landingpages generiert werden. Mir ist keine Restriktion für die Anzahl von Landingpages bekannt. Jede Landingpage kann mit einem HTML-Editor bearbeitet werden. Dieser erlaubt u.a.  Fett- sowie Kursivschrift, Unterstreichungen, Aufzählungen, verschiedene Text- und Hintergrundfarben sowie verschiedene Schriftarten und -Größen. Außerdem können im Footer jeder Landingpage Social Bookmarks von Facebook, Twitter , MySpace, Xing und Google+ eingefügt werden.

Alle erstellten Webseiten können über eine Übersichtstabelle angesprochen werden. Es stehen diverse Funktionen zur Verfügung (Abbildung 4): (B) die Landingpage kann bearbeitet oder modifiziert werden, (D) die Seite kann gelöscht werden, (V) eine Vorschau der Webseite steht zur Verfügung und durch (D) Duplizieren der Seite  lässt sich unter Umständen eine Menge Zeit sparen. Eine kleine Statistik steht auch zur Verfügung, und zwar werden die Klicks auf die Webseite gezählt (unique clicks).

Landingpage_Übersicht

Abbildung 4: Landingpage-Übersicht

Obige Beispiel-Landingpages schöpfen sicherlich nicht alle Varianten und Möglichkeiten aus, die über das DLS erzeugt werden können. Hier sind der individuellen Kreativität sicherlich keine Grenzen gesetzt 🙂

 

Emailautoresponder

DLS bietet einen kostenlosen Newsletter-Dienst. Man kann beliebig viele Newsletter-Listen erstellen und diese mit den DLS-Webseiten in einfacher Weise verknüpfen.  Die  Erstellung der Liste geht im Handumdrehen (Abbildung 5). Es genügt die Angabe des Listennamens, des Vor- und Nachnamens sowie die Emailadresse des Absenders.

Der DLS-Emailautoresponder arbeitet nach dem (rechssicheren) Double-Opt-In-Verfahren, das inzwischen ein Standard im Internetmarketing darstellt. Der Emailautoresponder ist durch DLS so vorkonfiguriert, dass der Interessent nach Eintragen in das Newsletterformular und Abschicken durch den Button zunächst eine Email erhält, mit der Bitte seinen Eintrag zu bestätigen. Kommt er dieser Bitte nach, indem er auf den Bestätigungslink klickt,  dann bestätigt der Interessent,  dass er sich wirklich in das Formular eingetragen hat („double-opt-in“) und nicht jemand anders. Der neu gewonnene „Lead“ erhält eine Bestätigungsemail. Es besteht optional die Möglichkeit nach Klicken des Newsletter-Formular-Absendebuttons auf eine andere Webseite weiterzuleiten. Dies kann beispielsweise dazu genutzt werden, um ein (unwiderstehliches) Angebot zu unterbreiten.

Emailliste_Hinzufügen

Abbildung 5: Email-Liste anlegen

 

 

Wie bei jedem Emailautoresponder können Follow-Up-Emails erstellt werden (Abbildung 6). Hier kann man wählen zwischen HTML- oder Text-Emailtyp. Außerdem kann die Position der Email im Follow-Up gewählt werden, das heißt man kann der Email ein Nummer geben und dadurch eine Positionierung bei einer Sequenz von verschiedenen Emails festlegen. Ein weiterer wichtiger Parameter ist das Intervall in Tagen zur Vorgängeremail. Typischerweise wählt man das Intervall 0 für die erste Email nach der Double-Opt-In-Prozedur. Dann erhält der Lead sofort nach Bestätigung seine erste Email, in der er Zugriff auf sein Geschenk (z.B. ein  Ebook) für die Eintragung in den Newsletter erhält.

Abbildung 5: Follow Up Email

Abbildung 5: Follow Up Email

Des weiteren stehen für jede Newsletter-Liste einige Statistikangaben zur Verfügung, wie die Eintragungen bzw. Austragungen in die Liste, die aktiven Listeneinträge, die Anzahl der Follow-Up-Emails sowie das Datum der letzten Broadcast-Email (Abbildung 6).

Liste Hinzufügen Emailautoresponer Übersicht

Emailautoresponder-Legende

Abbildung 6: Emailautoresponder Listenübersicht

Jede Liste kann nachträglich bearbeitet (B), gelöscht (L) oder exportiert werden (E). Außerdem kann ein Newsletter-Eintragungsformular für jede Liste generiert werden (W),  in der Legende als „Webform Code exportieren“ benannt.  Das Newsletter-Formular kann vor dem Export noch etwas konfiguriert werden: Es kann die Überschrift und ein Text gesetzt sowie das Farbschema gewählt werden. Die Export-Funktionalität (W) macht nichts anders, als HTML-Code zu generieren, das in eine Webseite oder in Facebook eingesetzt werden kann. Nachfolgend ein Beispiel, wie das exportierte Newsletter-Formular dargestellt wird:

Testliste
Hier in den Newsletter eintragen!
Mein Name:
Meine E-Mail Adresse:
Wir verschicken keinen Spam

 

Zur Erklärung: Der Eintrag geht gegen eine Testliste nach dem Double-Opt-in-Verfahren. Nach Klicken der Absende-Buttons wird wieder auf diesen Artikel weitergeleitet.

Der DLS-Emailautoresponder erlaubt darüber hinaus das Verschicken von Broadcast-Emails (Abbildung 7), also von einzelnen, mehr oder weniger geplanten, Emails, die keine Follow-Up-Emails darstellen. Das Verschicken der Emails kann dabei auf einen bestimmten Tag und Uhrzeit festgelegt werden.

Broadcast-Mail-Erfassen

Abbildung 7: Broadcast-Email erfassen

 

Eine Übersicht aller verschickten oder geplanten Broadcast-Emails steht zusätzlich zur Verfügung (Abbildung 8). In dieser sind einige nützliche Informationen enthalten, wie die ausgewählte Liste (Zielgruppe), Versanddatum, der Status der Email, Zustellrate und Anzahl gesendeter Emails. Außerdem stehen einige Listenoperationen zur Verfügung wie Bearbeiten (B), Löschen (L) sowie drei sehr nützliche Features wie Vorschau der Email (V), Duplizieren (D) und Testversand (T), was ich sehr empfehlen kann 🙂

Broadcast-Mails

Abbildung 8: Übersicht über Broadcast-Emails

Die Seite „DLS Leads“ (Abbildung 9) zeigt eine Übersicht aller gewonnen Leads, und zwar nach Autoresponder-Liste und Eintragungsdatum. Man kann einen Lead, bei Bedarf direkt anmailen (E), oder auch manuell löschen (L).

Leads-Liste

Abbildung 9: Lead-Liste

 

Mediendaten

Es besteht die Möglichkeit, Bilder und Videos auf den Landingpages einzufügen.  Dazu müssen diese mit dem DLS System verlinkt werden. Das Bild oder das Video muss sich physikalisch auf einen externen Speicherplatz  befinden, der über eine URL angesprochen wird. Wer keinen eigenen Webspace für Bilder, Videos oder Dokumente verfügt, kann einer der zahlreichen Dienste im Internet hierfür heranziehen und kostenlos Webspace nutzen. Zum Beispiel: http://www.flickr.com, oder http://www.youtube.de

 

Branding

Das Branding-Feature ermöglicht die Url der Landingpages, die von folgender Struktur sind: http://www.dasleadsystem.com/12345/landingpage-name, mit dem eigenen Domain-Namen (www.meineDomain.de) zu verbinden bzw. dahinter zu verstecken. Damit erreicht man einen „individuellen“ Web-Auftritt. Außerdem kann die Landingpage dann SEO-optimiert werden, wenn sie einen eigenen Domain-Namen besitzt. Dazu kann man bei der Konfiguration der Landinpgpage Stichwörter angeben, nach denen die Seite für die Suchmaschinen optimiert werden soll. DasLeadsystem.com ermöglicht das Branden von 2 Hauptdomains mit maximal 4 Subdomains. Das heißt es können bis zu 10 Landingpages mit der eigenen Domain gebrandet werden. Das Brandingmodul gibt es aber nicht umsonst, aber fast. Für 27 € pro Jahr kann man sich das Branding freischalten lassen. Das sind gerade 2,25 € pro Monat. Es handelt sich um ein optionales Feature, das man jederzeit in Anspruch nehmen kann oder auch nicht.

 

Forum und Support

Falls Probleme in der Handhabung mit dem Leadsystem auftreten, kann man auf unterschiedlichen Wegen Hilfe bekommen. Im FAQ werden diverse Fragen rund um DasLeadsystem.com beantwort. Eine Stunde in der Woche besteht die Möglichkeit, den FAQ Live Call Support in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus kann der jeweilige DLS-Sponsor kontaktiert werden, der sicherlich bei der einen oder anderen Frage weiterhelfen kann. Last but not least kann das Forum genutzt werden. Hier können bereits existierende Foren-Beiträge weiterhelfen oder man postet sein Problem. Die DLS-Community kann in der Regel bei vielen Fragen gute Hinweise und Lösungen liefern. Außerdem besteht die Möglichkeit, über allgemeine und spezielle Themen zu den Marketingtools bzw. zu Internetmarketing im allgemeinen im Forum zu diskutieren.

 

Partnerprogramme

Als DLS Partnerpartner steht es einem frei, verschiedene Produkte zu bewerben.  Die Produkte dienen vor allem dem Geschäftsaufbau im Internet wie Listenaufbau, Generierung von Traffic oder Kundenfindung, etc. Man trägt lediglich seinen Affiliatelink ein und DLS bewirbt den Link an alle Mitglieder von DLS. Das DLS selber kann natürlich auch beworben werden. Dazu steht im Backoffice genügt Werbematerial zur Verfügung. Alle Referrals, die man wirbt, werden unter einer eigenen Liste „Mein DLS-Team“ geführt.

 

DLS Akademie

In der DLS Akademie erhält man Zugang zu diversen Kursen und fundiertes Know-How von gestandenen Internetmarketern. Hier wird nicht um den heißen Brei geredet, sondern Internetmarketing wird auf den Punkt gebracht. Die DLS Akademie wird ständig erweitert, und es werden Marketing-Techniken und -Strategien vermittelt, die auch am Markt funktionieren. Die Lektionen in der DLS Akademie werden dabei mit Videobeiträgen aufgewertet. Einen Überblick über die Inhalte der DLS Akademie kann man im DLS Blog erlangen. Es finden sich profunde Beiträge zur Nischenfindung und Rentabilität einer Nische, diverse Lektionen zu SEO, wie man Fach- und Blogartikel schreibt, wie man richtig verkauft, Videomarketing u.v.m.  Des weiteren können auf alle Webinaraufzeichungen des DLS Milchkaffes zugegriffen werden. Der Zugriff auf den Fundus der DLS Akademie ist kostenpflichtig. Die Freischaltung der Inhalte erfolgt durch Zahlung eines einmaligen Betrags von 97 €. Natürlich bezieht sie sich auch auf alle Inhalte, die in Zukunft dazukommen werden.

 

DLS Milchkaffee

Dahinter verbirgt sich ein regelmäßiges Webinar, jeden Montag morgen um 11.00 Uhr.  Das DLS Milchkaffee ist aber mehr als ein kostenloses Webinar, sondern fast schon eine Show,  die von HansHans Frühsammer moderiert wird. Beim DLS Milchkaffee treten verschiedene Experten auf, die zu verschiedenen Themen wie z.B. Erfolgsschritte zum Erfolg, Motivationstraining oder Videomarketing referrieren. Alle vollständigen Aufzeichnungen der DLS Milchkaffee Webinare findet man übrigens in der DLS Akademie. Ausgewählte Ausschnitte der DLS Milchkaffee Webinare werden auch auf dem DLS Blog zur Verfügung gestellt.

 

DLS Blog

Der Blog wird von Carsten Stolle, Gründer und Inhaber von DLS, betrieben. Themenschwerpunkte sind neben Informationen zu DasLeadsystem.com diverse Themen wie Networking Marketing, Social Media und SEO. Der Blog dient auch als Einstieg in die DLS Milchkaffee Webinare.

 

Zusammenfassung

Mit dem DasLeadsystem.com erhält man Marketingwerkzeuge in die Hand, die den Aufbau und die Pflege einer Emailliste erlauben.
Folgende kostenlose (!)  Tools und Features sind enthalten

  • beliebige viele Landingpages, in wenigen Minuten durch einen Webseitengenerator erstellbar,
    6 verschiedene Templates stehen zur Verfügung, sehr flexibel mit HTML bearbeitbar
  • Emailautoresponder, beliebig viele Newsletter-Listen
  • Forum und Support

Natürlich gibt es auch Nachteile, wenn man überhaupt bei Gratis-Tools von Nachteilen reden kann. Der Emailautoresponder erlaubt beispielsweise kein Split-Testen. Bei den Landingpages kann kein Hintergrund-Bild eingesetzt werden. Aber wie gesagt, hier handelt es sich um ein Gratis-Tool, das bei weitem ausreichend ist, eine Emailliste aufzubauen und zu pflegen.

Es gibt also keinen rationalen Grund, diese kostenlose Marketingtools nicht zu nutzen.

 

Anmeldung
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Abbildungsnachweis:
Abbildung 1: by @Netzlehrling
Abbildungen 2,3,4,5,6,7,8,9 : aus www.dasleadsystem.com