Kategorien : Marketingtools STIFORP

 

In diesem Artikel werden einige Marktetingtools, die das eigentliche Produkt von STIFORP bilden, detailliert besprochen. Dies kann als Entscheidungsgrundlage dienen, ob es sich für den Einzelnen „lohnt“, dieses Produkt zu nutzen, unabhängig von den Verdienstmöglichkeiten durch die Vertriebspartnergewinnung, die STIFORP bietet.

1. Personalisierbare Squeeze-/Landingpages

Es werden jedem STIFORP-Vertriebspartner zwei personalisierbare Web-Seiten zur Verfügung gestellt. Dies können als Squeeze- oder Landingpages genutzt werden:

UserName ist ein Platzhalter und steht für den Benutzernamen, der man bei der Registrierung vergeben hat. Der Benutzername kann jederzeit geändert werden, falls man nachträglich, z.B. aus Vermarktungsgründen, eine andere Bezeichnung wählen möchte. Diese Landingpages können zur Promotion irgendeines Business genutzt werden oder zum Aufbau der eigenen Emailliste. Es muss sich also hierbei nicht unbedingt um das STIFORP-Produkt handeln. Für die Werbung von STIFROP Profits werden zusätzlich weitere Landingpages und der dazugehörigen Webspace  zur Verfügung gestellt.
Wenn man auf die obigen Links drückt, so erhält man ein guten Eindruck von den beiden personalisierbaren Webseiten. Das Hosting dieser Seiten ist übrigens inclusive, d.h. gehört zum Businesstools-Paket von STIFORP Profits dazu.
Beide Webseiten können in einfacher Weise konfiguriert werden. Dazu werden überhaupt keine Programmierkenntnisse benötigt. Die Einstellmöglichkeiten werden im Nachfolgenden kurz besprochen.

  • Design: Man kann zwischen drei unterschiedlichen Designs wählen. Diese sind u.a. für die Anordnung der verschiedenen Komponenten auf der Landingpage sowie für diverse Schriftgrößen (Überschrift,Unterüberschrift,Text) verantwortlich.
  • Style: Mit dieser Angabe wird die Farbe der Headline sowie einiger Komponenten der Landingpage bestimmt. Die Anzahl der angebotenen Styles hängt vom Design ab, das man gewählt hat.

Man kann im Header-Bereich der Seite drei Textzeilen verwenden, deren Form und Farbe
vom gewählten Design und Style abhängen, und zwar eine Willkommen-Zeile, Namen-Zeile sowie Websiten-Titel-Zeile.
Man hat die Möglichkeit, diverse Flash-Videos von STIFORP Profits oder ein Youtube-Video eigener Wahl einzubinden.

Außerdem besteht die Möglichkeit ein Photo  (Platzierung links im Header-Bereich der Landingpage und ein Logo (Platzierung rechts im Header-Bereich der Landingpage) hochzuladen. Des weiteren kann man eine Forward-Url eingeben, wenn ein Interessent seine Daten ins (Newsletter-)Formular einträgt und „abschickt“. Dann wird der Interessent auf eine Webseite geleitet, wo man z.B. das Gratis-Geschenk für den Newsletter-Eintrag als Download-Link platzieren kann.
Das Kernstück der Seite ist der Bereich, in dem man den „Content“ für die Webseite eingibt, wie z.B. die Charakterisierung oder Darstellung des eigenen Business, etc. Dazu kann man noch eine sinnvolle Überschrift wählen, die sich von der Farbe und der Schrift vom eingegebenen Text unterscheidet.
Es besteht noch die Möglichkeit Facebook– und Twitter-Buttons sowie vier beliebige Links der Landingpage hinzuzufügen, z.B. einen Link auf eine Impressum-Seite und/oder zur personalisierten STIFORP-Landingpage, etc. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen …

2. Lead Capture Pages

Bei den Lead Capture Pages handelt es sich grob gesagt um reine Squeezepages, d.h. diese Seiten sollen den Interessenten motivieren, sich in das Newsletter-Formular einzutragen. Im Gegensatz zu den personalisierbaren Landingpages ist die Gestaltung der Seite vorgegeben und nur wenig Spielraum zur Konfiguration der Seite vorhanden. Die Lead Capture Pages gibt es derzeit in 7 Sprachen, unter anderem auch in deutsch. Je nach Sprache stehen unterschiedliche viele (fest vorgegebene) Designs zur Verfügung. Die Designs können können den Lead Capture Pages zugeordnet werden Jedem Vertriebspartner stehen drei dieser Lead Capture Pages zur Verfügung

Wie bei den personalisierbaren Landingpages gehört die „individuelle“ Webadresse und das Hosting zum STIFORP „All in One Business Paket“. Die Angabe der Forward-URL ist bei diesen Seiten Pflicht. Hier kann auf eine beliebige, sinnvolle URL weitergeleitet werden, nachdem sich der Interessent in den Newsletter einträgt. Man hat noch die Möglichkeit, eine Video-Sprechperson in die Webseite zu integrieren oder auch ein von STIFORP bereit gestelltes Business-Flash-Movie einzubinden. Beide Varianten sind auf englisch und machen daher für den deutschsprachige Seiten nur wenig Sinn.

3.  Email-Autoresponder

Ein wichtiger und zentraler Bestandteil der STIFORP-Tools ist der Email-Autoresponder. Man kann zu den in 1. aufgeführten personalisierbaren Landingpages (WebsiteAboutMe und  MySpecialWebsite)  sowie zu den drei Lead Capture Pages aus 2. (MyOpportunityPlus, MyBusinessPagePro, MyBusinessBuilderPlus) ein sog. Message Set, d.h. ein Bündel von verschiedenen Email-Nachrichten, speichern.

STIFORP Email Autoresponder Message Sets

In jedes Message Set können bis zu 20 Follow-up-Emails eingefügt werden. Man kann eine „Verzögerungszeit“ in Tagen für eine Email im Vergleich zu ihrer Vorgänger-Email angeben. Im Beispiel unten wird die erste Mail „sofort“ nach Eintragung in die Emailliste verschickt, die zweite Email ein Tag später und die dritte Email einen weiteren Tag später.

STIFORP Email Autoresponder Manage Message Set

Der Emailtext kann „Message-Tags“ beinhalten. Das sind Platzhalter für bestimmte persönliche Angaben, wie der Vorname und Name des angeschriebenen Kontakts, etc.
Der Emailtext kann als einfacher Text erfasst werden oder auch in HTML. Letzteres hat den Vorteil, dass HTML-Tags ausgenutzt werden können, um bestimmte Wörter fett oder kursiv anzuzeigen. Außerdem können Bilder und Verweise per HTML-Tags eingefügt werden, etc.
Allerdings gibt es aus meiner Sicht einen gravierenden Nachteil beim Email-Autoresponder, vor allem im Hinblick auf die Rechtssprechung in Deutschland. Und zwar wird ein Interessent, der sich über die die Landingpages oder Lead Capture Pages in das Formular samt mit seiner Emailadresse registriert, nicht mittels Double-Opt-in-Verfahren in den Newsletter eingetragen. Beim Double-Opt-in-Verfahren erhält der Interessent, der sich in das Formular auf der Landingpage einträgt, eine Email. In dieser Email muss er durch Anklicken eines entsprechenden Links bestätigen, dass er auch wirklich den Newsletter-Eintrag wünscht.  Wenn der Interessent den Eintrag nicht bestätigt, dann passiert nichts, d.h. er würde nicht in den Newsletter-Empfängerstamm aufgenommen werden.
Der STIFORP Email-Autoresponder arbeitet allerdings nur nach dem „einfachen“ Opt-in-Verfahren. Es genügt nach diesem Verfahren nur ein Eintrag mit entsprechender Emailadresse in das Formular und
der Interessent wird als aktiver Kontakt in den Newsletter-Verteiler, ohne Aktivierung eines Bestätigungslinks. Der Empfänger erhält lediglich die Möglichkeit beim Empfang einer Email, sich aus dem Verteiler auszutragen.
Wkipedia (Zitat) sagt dazu: „Ein Problem bei einfachem Opt-in im Bereich des E-Mail-Marketings ist, dass beliebige Kontaktdaten zur Anmeldung verwendet werden können, also auch fehlerhafte Daten oder Daten dritter Personen oder Organisationen. Da solche falschen oder missbräuchlichen Einträge immer wieder zu Problemen und Ärger führen, wurde das verbesserte Verfahren ‚Double-Opt-in‘ entwickelt. Dies ist gesetzlich nicht verpflichtend, wird aber aus den genannten Gründen immer häufiger von der Rechtsprechung gefordert.“
Ich bin etwas verwundert, dass ich zu diesem Thema „STIFORP und Double-Opt-in-Verfahren“ trotz intensiver Google-Recherche nichts gefunden habe. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses Problem noch niemandem aufgefallen ist 🙁
Weitere Vorgehensweise meinerseits wird die Kontaktierung von STIFORP.com sein, in der Hoffnung, dass eine geeignete Lösung hierfür kurzfristig gefunden werden kann.

 

4. Traffic-Rotator

Mit dem Traffic-Rotator können mehrere Webseiten über eine einzige URL angesprochen werden. Damit kann man beispielsweise mehrere verschiedene Landingpages mit einem einzigen Link bewerben, z.B. die personalisierte Landingpage von STIFORP und die von Skinny Body Care. Eine andere Möglichkeit ist, die personalisierten Landingpages der eigenen Team-Mitglieder mit einer einzige nURL zu bewerben. Der Traffic-Rotator erlaubt beliebig viele Webseiten-Adressen (laut Angaben von STIFORP)  aufzunehmen und auch eine „Gewichtung“ für die einzelnen Webseiten kann vorgenommen werden. Wenn die Webseite „A“ die Gewichtung 1 erhält und die Webseite „B“ die Gewichtung 2, dann wird die Webseite B doppelt so oft vom Traffic-Rotator angezeigt als die Webseite „A“.

 

Zusammenfassung:

Vorteile:
  • Schnellstart für Marketing-Anfänger ohne Programmierkenntnisse
  • Aufbau einer eigenen Emailliste möglich
  • Sehr leicht konfigurierbare personalisierte Landingpage
  • Keine weitere Kosten für Hosting oder Email-Autoresponder notwendig
Nachteile:
  • Double-Opt-in-Verfahren bei der Leadgenerierung wird (noch) nicht unterstützt.
  • Einige Angaben auf personalisierbaren Landingpages sind derzeit nur auf Englisch möglich.
  • Keine Möglichkeit innerhalb des Freitext-Bereichs der personalisierbaren Landingpages Fettschrift oder andere Html-Tags zu wählen.

Die Marktetingtools, die STFIROP anbietet, sind vor allem für Marketing-Einsteiger geeignet. Man erhält Landingpages, die leicht konfigurierbar sind, und über die man quasi sofort eine eigene Emailliste aufbauen kann, die die Basis für das eigene künftige Business bildet

PS: Die Nachteile, zumindest aus der Sicht des deutschsprachigen Raums, werden von mir in den nächsten Tagen an STIFORP Profits adressiert.  STIFORP ist kein statisches System, sondern wird ständig weiterentwickelt und optimiert. Ich werde die Leser des Blogs über eine Rückmeldung von STIFORP über diese Themen auf dem Laufenden halten.

 

Nachtrag (02.02.2013):
STIFORP hat auf Wunsch des STIFORP-Profi-Combi-Teams einige Anpassungen durchgeführt. Die Newsletter-Formular-Felder (wie Vorname,Name,etc) können ab sofort in drei Sprachen (englisch,französisch und deutsch)  auf den personalisierbaren Landingpages angezeigt werden. Initial war dies leider nur in englisch möglich, wie ich auch in obigem Artikel aus Anfang November 2012 dargestellt hatte.

UPDATE (17.05.2013): Alles Wissenswerte zu den Neuerungen von STIFORP Profits bezüglich Tools und Verdienstplan ist hier aufgeführt.

 

 

Kostenloses
Call-To-Acion-
Ebook
Name: E-Mail Adresse: 0 subscribers Ihre Privatsphäre ist sicher Email Marketingby GetResponse Wir verschicken keinen Spam !

2 Antworten to “STIFORP: die Marketingtools, Teil 1”
Read them below or add one

  1. Hallo Netzlehrling,

    endlich kann ich mir mal ein Bild von den Tools machen 🙂
    Ich bin auf den 2. Teil (?) der Reihe gespannt.

    InternetGrüße,
    Ingo.

    1. Netzlehrling says :

      Hallo Ingo,

      Teil 2 ist in Bearbeitung und wird in einigen Tagen veröffentlicht werden.

      VG,
      Giuseppe

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *.

Kostenloses
Call-To-Acion-
Ebook
Name: E-Mail Adresse: 0 subscribers Ihre Privatsphäre ist sicher Email Marketingby GetResponse Wir verschicken keinen Spam !